Stimmen von Schülerinnen und Schülern


Rebekka und Olivia,  zwei Schülerinnen der 9. Klasse starten mit Power um 8.00 Uhr beim Eingang der MZA – Turnhalle.

Zuerst decken sie, mit Hilfe einer Lehrkraft, den Boden ab, um Farbkleckse zu verhindern. Danach stellen sie das Gerüst auf. Nun kann es losgehen!!!
Ihre Arbeit beginnt mit dem Grundieren der Wand und der Decke, welche ihnen später zum Verhängnis wird.....
......nach langer Arbeit merken sie "schon", dass es ihnen auf den Kopf tropft. Da hatte Rebekka eine glorreiche Idee! "Binden wir uns doch einen Turban um den Kopf." "Genialer Einfall!"
So arbeiteten die Beiden noch den ganzen Morgen ohne "TRÖPFCHEN auf dem KÖPFCHEN!"

Larissa & Sandra

 

Barbara und Julia sind Schülerinnen der 7c Sek. Julia muss soviel Arbeiten dass sie sich auch ihre Füsse anmalt. Barbara ist mit den Kleidern unzufrieden. Die armen Mütter werden viel zu waschen haben! Die zwei Schülerinnen malen an der Wand von Lee 4. Sie malen mit Schablonen Kreise aus. Mitschüler müssen das Gerüst halten, damit dieses nicht zusammenfällt. Am Montag Morgen kommt die Grundierung das anmalen kommt später. Und dann kommt Farbe noch darüber.Viel zu tun haben sie schon.

Michela Crameri

 

Jungs der 9c: Was haben denn plötzlich schwarze Abflussrohre in unserer Oberstufenpausenhalle zu suchen? Mit Meter, Stift und Skizzenblatt sind die Jungs der Klasse 9c daran, den Schriftzug EASY mit Abflussrohren vorzubereiten, um ihn dann an der Wand des Lee 2 zu befestigen.
Anfängliche Probleme, wie zusägen und zusammenschweissen der Rohre können aber von den Jungarchitekten bravurös gemeistert werden. Auf die Frage, ob denn diese Arbeit schwierig sei, antwortet einer der Architekten: "Nou mann, äs isch easy!"
Weniger easy ist es aber, die Buchstaben minutenlang an die Wand zuhalten, um die richtige Position zufinden!- Nun können sie definitiv befestigt werden.
Jetzt, der letzte Schritt wird sein, den Schriftzug blau, der dem Lee 2 zugeteilten Farbe, anzufärben.

Michèle Keller / Stefanie Bartlome

 

Aus den Werkräumen dringt ohrenbetäubender Lärm. Stichsägen, Bandsägen surren. Schüler und Schülerinnen, maskiert mit Schutzbrillen, sind einzelnen in Grüppchen emsig am Arbeiten unterstützt von Müttern und Vätern. Aus hochblech und Sperrholz entstehen skurrile Figuren. Sie sollen die Mauer des langen gedeckten Weges zwischen Veloständer und LEE 4 "bevölkern".

Sibylle

 

Rebekka ist eine Schülerin der Klasse 7c Sek. Sie malte gerade mit weisser Farbe eine Spur. Danach lässt sie es trocknen, später folgt blaue Farbe diese Spur führt zum LEE 2. Rebekka gibt sich mühe beim Malen, und wechselt sich mit Steffi ab. Beide Mädchen haben Freude am Malen und haben viel spass.

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